Skateboarding ist längst keine reine Männerdomäne mehr. Frauen prägen die Skate-Szene weltweit – in den Parks, in der Mode, in der Kultur. Wir haben Mischi in Münster getroffen.

Eine neue Ära rollt an

In den letzten Jahrzehnten hat sich Skateboarding von einer Subkultur zu einem etablierten Sport entwickelt. Aber nicht nur das: Die Welt rund ums Rollbrett ist aus Fashion, Musik und Popkultur nicht mehr wegzudenken.

Besonders der wachsende Anteil von Frauen in den Skateparks hat die Community nachhaltig verändert – weltweit, von Finnland bis Ägypten. Skaterinnen entwickeln eigene Stile, setzen neue Trends und beweisen: Skateboarding is for everybooty.

Mischi aus Münster: "Es ist egal, wer du bist"

Wir haben uns im Black Heaven Skateshop in Münster mit Mischi getroffen. Die 22-Jährige fährt seit knapp sechs Jahren Skateboard – und lacht über Kommentare wie "Für ein Mädchen skatest du echt gut."

"Keine Ahnung, was ich damit anfangen soll, aber Danke." Was sie aufs Brett gebracht hat? "Es ist egal wer du bist, oder wo du herkommst. Du fährst halt Skateboard, unabhängig davon ob du gut oder schlecht bist. Du gehörst dazu."

Medien, Contests, Vorbilder

Social Media und internationale Contests tragen entscheidend dazu bei, dass Skaterinnen weltweit mehr Anerkennung bekommen. Frauen prägen nicht nur den Sport – sie entwickeln ihn weiter.

Folgt Mischi auf Instagram: @misch.i

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